Die Geschichte des Landhaus Jenischpark

Erbaut 1792 durch den Bauherrn Caspar Reichsfreiherr von Voght dienten die Gebäude des Landhaus Jenischpark der Unterbringung von Landarbeitern.

Diese so genannten Instmänner bewirtschafteten Voght`s Landgüter, welche sich über Teile des heutigen Jenischparks erstreckten.
Aus diesem Grund werden die Gebäude auch Instenhäuser genannt.

Im selben Gebäudekomplex des Landhaus Jenischpark ist die ehemalige Voght’sche Hofschmiede untergebracht, welche heute das Bistro "Zur Flottbeker Schmiede" beherbergt.


Chronologie

  • 1820er                 Ein Feuer führt zur vollständigen Zerstörung des Gebäudekomplexes

  • 1832                     Martin Johann Jenisch lässt die Instenhäuser wiederaufbauen, nun bereits mit Dachziegeln statt Reet

  • 20. Jahrh.            Aus den Instenhäusern werden Wohnhäuser

  • 1987                     Eintragung in die Hamburger Denkmalliste

  • 2003                     Das Grundstück mit den bereits verfallenen Gebäuden wird von Prof. Dr. Lutz Fischer und
                                      Dr. Karin Sievert-Fischer gekauft und einer vier Jahre dauernden kompletten Renovierung unterzogen
  • 2007                     Eröffnung des Landhaus Jenischpark und des angeschlossenen Bistros "Zur Flottbeker Schmiede"

                                                                                                

 
 
Landhaus Jenischpark | Jürgensallee 124 | 22609 Hamburg | 040 - 81 99 40 81