Die Lage

Der Jenischpark

Der an der Elbe gelegene Jenischpark, einst angelegt von Baron Caspar Voght, gilt als der schönste englische Landschaftsgarten in Hamburg. Voght schuf zwischen 1785 und 1828 die sogenannte „Ornamented Farm“ von Klein Flottbek – ein Ensemble aus Landwirtschaft und Parkanlagen.
Später kaufte das Anwesen der wohlhabende Hamburger Kaufmann und Bausenator Martin Johan Jenisch. Die Familie nutzte den Jenischpark und auch das von ihnen errichtete klassizistische Jenisch-Haus 100 Jahre lang als großbürgerlichen Sommersitz. 
1927 pachtete die Stadt Altona das Gelände, bevor es 1939 von der Hansestadt Hamburg erworben wurde.

Die Landarbeiter der Farm, Instmänner genannt, wohnten mitsamt Ihren Familien in kleinen Reihenhäusern, welche am Rande der Parkanlangen erbaut wurden. Drei dieser Instenhäuser sind noch heute erhalten.
Darunter das Landhaus Jenischpark.

 

Die Elbvororte – das andere Hamburg

Als Gast im Landhaus Jenischpark sind Sie in Hamburgs feinster Wohngegend zuhause: die eleganten Elbvororte Othmarschen, Nienstedten und Blankenese sind seit jeher Heimat für Hamburger Reeder, Bankiers und Kaufleute.
Mondäne Villen, reetgedeckte Fachwerkhäuser und herrschaftliche Anwesen prägen das Bild rund um die elegante Elbchaussee, welche sich von Altona bis Blankenese entlang der Elbe erstreckt.

Nur neun Kilometer von Alster und Mönckebergstraße entfernt, finden Gäste wie auch Hamburger in den Elbvororten eine fast ländlich anmutende Umgebung. Zwischen Parkanlagen und Herrenhäusern befinden sich immer wieder kleine Einkaufsstraßen und Marktplätze, welche noch heute denselben Charme besitzen, wie damals, als sich die Stadt aus vielen kleinen Dörfern zusammensetzte.

Fast südländische Atmosphäre verbreitet das ehemalige Fischerdorf Blankenese, welches für sein einmaliges Treppenviertel weltberühmt wurde. 58 miteinander verbundene Treppen am Hang des Süllbergs geben dabei unvergessliche Blicke auf die Elbe frei.

Nur wenige Hundert Meter vom Landhaus Jenischpark entfernt, befindet sich der Fähranleger Teufelsbrück. Die hier ein- uns ausfahrenden Containerschiffe geben Hamburg zu Recht den Beinamen „Tor zur Welt“. Und wenn dann das allabendliche Lichtermeer des Containerhafens den Himmel in ein goldenes Licht taucht, wird klar, warum die Hamburger behaupten, ihre Stadt sei die schönste der Welt.

 
 
Landhaus Jenischpark | Jürgensallee 124 | 22609 Hamburg | 040 - 81 99 40 81